Über Odyssee

Wie Odyssee entstand

Mein ganzes Leben war eine Odyssee. Heute bin ich endlich angekommen. Ich habe mein Zuhause gefunden, Liebe erfahren, die Leidenschaft für Schmuck entdeckt und aus meinen Fehlern gelernt. Ich fühle mich bereit, Menschen mit meinem Schmuck und meiner Odyssee zu inspirieren. Doch der Weg war nicht einfach.

Geboren in Russland, aufgewachsen in der Türkei, bin ich 2001 mit meiner Familie in die Schweiz gezogen. Zwei Jahre später hat sich das Schicksal Schritt für Schritt von mir abgewandt: Ich habe bei einem Unfall mein linkes Auge verloren. Mit dem Verlust meines Augenlichts und dem Verschwinden meines Vaters schwand auch die Hoffnung auf eine glückliche und stabile Kindheit in der Schweiz.

Nach einem anfänglichen Aufenthalt in einer fürsorglichen Pflegefamilie begann die Odyssee von Heim zu Heim, von Pflegefamilie zu Pflegefamilie und dann hinaus auf die Straße. Der Albtraum nahm kein Ende: In meiner zweiten Pflegefamilie wurde ich schikaniert und verprügelt. Ich durfte nur das essen, was übrig war. In dieser Zeit bin ich an meine Grenzen gegangen. Die Zeit stärkte meinen Charakter und ich lernte meine Stärken und Schwächen kennen. Im Jugendzentrum Aarburg schloss ich in einem Jahr die Schule ab und begann eine Lehre. Dieser Aufenthalt sollte mich resozialisieren und mich auf meine Zukunft vorbereiten. Doch bald darauf starb mein bester Kollege, mein engster Wegbegleiter in meiner Zeit zu Hause, an einem Herzstillstand. Drogen waren die Ursache, wie ich später erfuhr. Noch heute schreiben meine Tränen seinen Namen – ich habe diesen Spruch auf meiner Haut verewigt. Die Jugendstaatsanwaltschaft würgte mich ab, stufte mich als gesellschaftsuntauglich ein und ich begann zu fliehen. Sie versprachen mir Dinge, wenn ich mich an Bedingungen und Absprachen halten würde. Aber die Versprechen wurden nie eingehalten. Immer wieder wurde ich fallen gelassen und blieb immer in dem Glauben zurück, dass ich mein Bestes versucht hatte. Mein ganzes Leben lang. In meinen einsamen Nächten war die Rap-Musik mein Therapeut. Die Musik zeigte mir Zeile für Zeile, dass alles möglich und erreichbar ist, solange man nur stark genug an sich selbst glaubt. Ich erinnere mich, dass ich als Kind einen Traum hatte, der Wirklichkeit werden sollte. Als meine Mutter mich einmal fragte, wo ich mich in der Zukunft sehe, zeichnete ich mich mit einer stolzen Pose und einem geparkten Auto neben einer Bank. Schon als Kind schenkte mir meine Mutter Schmuck. Er sollte mich auf meiner Odyssee beschützen. Und das tat er: Er gab mir Hoffnung und Selbstliebe. So entwickelte ich von klein auf eine Affinität zu Schmuckstücken. Auch wenn die Kleidung fällt, der Schmuck bleibt. Er symbolisiert Beständigkeit. Von Generation zu Generation und er bildet Identität.

Mit 19 Jahren habe ich angefangen, Schmuck aus Natursteinen zu verkaufen, ich habe meine Bestimmung gefunden und das Schicksal nahm seinen Lauf. Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn es nicht so gewesen wäre. Die Odyssee hat viel Kraft gekostet, aber sie hat mich gelehrt. Sie hat mich stärker gemacht, und sie hat mir schließlich den Weg zum Guten geebnet: den Weg zur Liebe, Inspiration und Kreativität. Meine Odyssee, meine Motivation, mein Schmuckstück – das mich motiviert, niemals aufzugeben, an mich zu glauben und stolz auf mich und meinen Lebensweg zu sein.

Wie Odysse entstand

Mein ganzes Leben war eine Odyssee. Heute bin ich endlich angekommen. Ich habe mein Zuhause gefunden, Liebe erfahren, die Leidenschaft für Schmuck entdeckt und aus meinen Fehlern gelernt. Ich fühle mich bereit, Menschen mit meinem Schmuck und meiner Odyssee zu inspirieren. Doch der Weg war nicht einfach.

Geboren in Russland, aufgewachsen in der Türkei, bin ich 2001 mit meiner Familie in die Schweiz gezogen. Zwei Jahre später hat sich das Schicksal Schritt für Schritt von mir abgewandt: Ich habe bei einem Unfall mein linkes Auge verloren. Mit dem Verlust meines Augenlichts und dem Verschwinden meines Vaters schwand auch die Hoffnung auf eine glückliche und stabile Kindheit in der Schweiz.

Nach einem anfänglichen Aufenthalt in einer fürsorglichen Pflegefamilie begann die Odyssee von Heim zu Heim, von Pflegefamilie zu Pflegefamilie und dann hinaus auf die Straße. Der Albtraum nahm kein Ende: In meiner zweiten Pflegefamilie wurde ich schikaniert und verprügelt. Ich durfte nur das essen, was übrig war. In dieser Zeit bin ich an meine Grenzen gegangen. Die Zeit stärkte meinen Charakter und ich lernte meine Stärken und Schwächen kennen. Im Jugendzentrum Aarburg schloss ich in einem Jahr die Schule ab und begann eine Lehre. Dieser Aufenthalt sollte mich resozialisieren und mich auf meine Zukunft vorbereiten. Doch bald darauf starb mein bester Kollege, mein engster Wegbegleiter in meiner Zeit zu Hause, an einem Herzstillstand. Drogen waren die Ursache, wie ich später erfuhr. Noch heute schreiben meine Tränen seinen Namen – ich habe diesen Spruch auf meiner Haut verewigt. Die Jugendstaatsanwaltschaft würgte mich ab, stufte mich als gesellschaftsuntauglich ein und ich begann zu fliehen. Sie versprachen mir Dinge, wenn ich mich an Bedingungen und Absprachen halten würde. Aber die Versprechen wurden nie eingehalten. Immer wieder wurde ich fallen gelassen und blieb immer in dem Glauben zurück, dass ich mein Bestes versucht hatte. Mein ganzes Leben lang. In meinen einsamen Nächten war die Rap-Musik mein Therapeut. Die Musik zeigte mir Zeile für Zeile, dass alles möglich und erreichbar ist, solange man nur stark genug an sich selbst glaubt. Ich erinnere mich, dass ich als Kind einen Traum hatte, der Wirklichkeit werden sollte. Als meine Mutter mich einmal fragte, wo ich mich in der Zukunft sehe, zeichnete ich mich mit einer stolzen Pose und einem geparkten Auto neben einer Bank. Schon als Kind schenkte mir meine Mutter Schmuck. Er sollte mich auf meiner Odyssee beschützen. Und das tat er: Er gab mir Hoffnung und Selbstliebe. So entwickelte ich von klein auf eine Affinität zu Schmuckstücken. Auch wenn die Kleidung fällt, der Schmuck bleibt. Er symbolisiert Beständigkeit. Von Generation zu Generation und er bildet Identität.

Mit 19 Jahren habe ich angefangen, Schmuck aus Natursteinen zu verkaufen, ich habe meine Bestimmung gefunden und das Schicksal nahm seinen Lauf. Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn es nicht so gewesen wäre. Die Odyssee hat viel Kraft gekostet, aber sie hat mich gelehrt. Sie hat mich stärker gemacht, und sie hat mir schließlich den Weg zum Guten geebnet: den Weg zur Liebe, Inspiration und Kreativität. Meine Odyssee, meine Motivation, mein Schmuckstück – das mich motiviert, niemals aufzugeben, an mich zu glauben und stolz auf mich und meinen Lebensweg zu sein.

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Aufrichtigkeit

Unser Schmuck an Menschen

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